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Konsolen

Pokémon Pokopia geht baden: Ab 5. August wird unter Wasser gebaut

Hype-Meter
68%
29. July 2026 · IGN Articles ·

Ab dem 5. August wird es in Pokémon Pokopia richtig nass: Nintendo und The Pokémon Company spendieren dem Cozy-Life-Sim ein kostenloses Update, mit dem Ditto den Move Dive von Manaphy erlernen kann. <cite index="2-7,2-8">Wer das schafft, kann fortan gemeinsam mit Wasser-Pokémon schwimmen und sogar unter der Wasseroberfläche bauen</cite>. Vorher heißt es aber erstmal schwitzen: <cite index="1-6">Zunächst müssen Spieler:innen die Mission „Raise the Environmental Level“ in Bleak Beach abschließen und die Moves Jump und Surf beherrschen</cite>, bevor die neuen Unterwasser-Inhalte freigeschaltet werden. Am selben Tag startet zudem der erste Teil des kostenpflichtigen Expansion Pass namens „Bubbly Basin“, der die Baumöglichkeiten laut Entwicklern auf eine völlig neue Ebene hebt.

In Bubbly Basin trifft man zunächst auf Popplio und beginnt, wie gewohnt, Lebensräume zu errichten, um Pokémon in die versunkene Stadt zurückzuholen. <cite index="2-1,2-2">Möglich wird das dank sogenannter Buoyant Blocks, mit denen Gebäude entstehen können, die nur unter Wasser funktionieren und auf unterschiedlichen Ebenen schweben – wer mag, baut sich sogar ein U-Boot in Form eines Sharpedo als geheime Basis</cite>. Wer clever erkundet, <cite index="6-10,6-11">findet vielleicht eine Starmie-Puppe, die zur neuen Dream Island führt – ein Ort, den man sogar im Multiplayer mit Freund:innen zum gemeinsamen Schwimmen und Bauen besuchen kann</cite>. Der komplette Expansion Pass mit drei Teilen schlägt mit rund 35 Euro zu Buche, wobei <cite index="1-11,1-12">Teil 2 später im Jahr Pokémon-Accessoires bringen soll, während Teil 3 erst 2027 mit einer weiteren neuen Stadt folgt</cite>. Käufer:innen des Passes bekommen außerdem exklusive Ditto-Deko sowie seltene Pokémetal-Rohstoffe als Bonus.

Dass Nintendo jetzt schon großzügig nachlegt, überrascht kaum, denn Pokopia ist seit dem Release im März ein Überraschungshit: <cite index="16-1">Innerhalb der ersten vier Tage verkaufte sich das Spiel weltweit mehr als 2,2 Millionen Mal</cite>, und laut späteren Zahlen <cite index="19-1">kletterte der weltweite Absatz binnen fünf Wochen auf über 4 Millionen verkaufte Einheiten</cite>. Auch die Fachpresse überschlägt sich: Bei Metacritic gehört Pokopia mit einem Schnitt im hohen 80er-Bereich zu den bestbewerteten Titeln des Jahres, <cite index="15-11">mit einer Gesamtwertung von 88 von 100 Punkten neben Titeln wie Resident Evil und Mewgenics</cite>. Die Stimmen sind dabei erstaunlich einhellig positiv: <cite index="15-4">Video Games Chronicle lobte es als exzellentes Lebenssimulations-Spiel, das die besten Elemente des Genres vereint</cite>, während <cite index="15-5">Eurogamer es als einen der besten Pokémon-Ableger überhaupt bezeichnete</cite>. Nicht jede Stimme ist euphorisch – <cite index="15-9,15-10">TheGamer zeigte sich in einer Drei-Sterne-Kritik weniger begeistert und bemängelte die repetitiven Elemente des Spiels</cite>. In der Community auf Nintendo Life mischt sich die Vorfreude auf die Erweiterung mit einer gewissen Überforderung: Einige Fans gestehen, <cite index="7-16">sie hätten die Hauptstory noch nicht abgeschlossen und würden erst die restlichen DLC-Teile abwarten, bevor sie erneut Geld investieren</cite>.

🗣️ Einschätzung der Redaktion

Für uns ist die Unterwasser-Erweiterung genau das richtige Signal: Nintendo pflegt einen echten Sleeper-Hit mit substanziellen, kostenlosen Inhalten statt ihn nach dem Launch-Hype fallen zu lassen. Dass gleichzeitig ein Bezahl-DLC nachgeschoben wird, ist nachvollziehbar, sollte angesichts der ohnehin schon riesigen Spielwelt aber niemanden unter Druck setzen, sofort zuzugreifen. Wer Cozy-Games liebt, bekommt hier über Monate hinweg immer neue Gründe zum Wiedereinschalten – ein kluger Schachzug, um die Switch-2-Bibliothek nachhaltig zu füttern.

Zur Originalquelle (IGN Articles) →

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